Radreise: Von den Dolomiten nach Venedig - Ein alpenländisch-mediterranes Urlaubsvergnügen
ART DER REISE: individuelle Radreise von Hotel zu Hotel
Wo: Südtirol - Ausgangspunkt Hochpustertal, Ziel: Venedig
WER: von Jung bis Alt
Dauer: 8 Tage - 7 Übernachtungen
Wann: Mai - September, jeweils samstags Start
Besonderheiten: Gepäcktransfer, Service deutschsprachig
Preis p. Pers.: indiv.: ab 657,00 €
Beschreibung der Radreise zur Serenissima

Infos zu der ca. 280 km langen, leichten Radreise (8 T/7 ÜF)
Auf der Bahntrasse der ehemaligen Dolomiten-Eisenbahn rollt es sich gemütlich vom Hochpustertal durch die Olympiastadt Cortina d'Ampezzo und weiter durch das Tal der italienischen „Gelati“-Hersteller. Vorbei an Bassano del Grappa wartet die Modestadt Treviso. Die Lagunenstadt Venedig ist prunkvolles Endziel dieser Erkundungsfahrt durch Oberitalien.

Die Highlights
- Der Radweg auf der Trasse der ehemaligen Dolomiten-Eisenbahn
- Bergkulisse der Dolomiten mit Blick auf die weltbekannte Felsformation der Drei Zinnen
- Toblacher See und Dürrensee
- Monte Cristallo und Tofane
- Cortina d’Ampezzo, die Perle der Dolomiten
- Pieve di Cadore, Geburtsort des Tizian
- Belluno, die „Glänzende“
- Feltre und Corlosee
- Bassano del Grappa
- Asolo, die „Stadt der hundert Horizonte“
- Treviso, die Modestadt
- Lagunenstadt Venedig und...
- ... das beste Eis der Welt
Die Route - Tag für Tag

1. Tag: Anreise Hochpustertal
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel im Hochpustertal (Toblach, Niederdorf oder Welsberg). Ein kostenfreier Privatparkplatz steht Ihnen in Hotelnähe zur Verfügung. Begrüßung durch den Reiseveranstalter und Übergabe der Reiseunterlagen sowie – insofern gebucht - Übergabe der Leihräder.
Entlang der schönsten Bauwerke der Welt nach Cort

2. Tag: Hochpustertal – Cortina d’Ampezzo (ca. 35-45 km)
Von Toblach geht es auf dem Radweg durch das Höhlensteintal vorbei am Toblacher See und am Kriegerfriedhof. Kurz darauf eröffnet sich ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen, bevor der Dürrensee erreicht wird. Leicht ansteigend führt der Radweg zur Grenze der beiden Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen es sich auf der ehemaligen Bahntrasse gemütlich bergab, das Tal öffnet sich gegen Süden und die Dolomitenstadt Cortina d’Ampezzo mit ihrer traumhaften Bergkulisse wird erreicht.
Weiter geht's bergab: Über die alte Bahntrasse nach Calalzo

3.Tag: Cortina d’Ampezzo - Calalzo (ca. 36 km)
Heute geht es stetig leicht abwärts, zum größten Teil noch auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke, links fällt der Blick auf den Gebirgsstock des Sorapis und rechts auf die Felsformation der „Fünf Türme“ – Cinque Torri. Durch das Boite-Tal radeln Sie weiter gen Süden zum Knotenpunkt Pieve/Calalzo di Cadore.
Durch schattige Alleen nach Feltre

4. Tag: Calalzo – Ponte nelle Alpi/Belluno – Feltre (ca. 39-49 km)
In der Früh geht es mit dem Zug von Calalzo nach Ponte nelle Alpi/Belluno. Von Belluno, der kleinen Hauptstadt der gleichnamigen Provinz geht die Radtour im Schatten der Laubwald-Alleen weiter durch die Hügellandschaft dieser Region nach Feltre. Unterwegs lohnt sich in Cesiomaggiore ein Besuch des „Museo della Bicicletta“, des Fahrradmuseums, das die Entwicklung des Fahrrades von seiner Entstehung bis zum heutigen Tag dokumentiert.
Zu Gast in Bassano del Grappa im Tal der Brenta

5. Tag: Feltre – Bassano del Grappa (ca. 50 km)
Kurz nach Feltre führt der Weg am idyllischen Corlosee vorbei. Nach einer flotten Abfahrt radelt es sich entspannt durch das Brentatal, durch das man parallel zum gleichnamigen Fluss Brenta in die Ebene und zur Stadt Bassano del Grappa gelangt. Den Namen Grappa hat die Stadt zwar vom Monte Grappa, aber einen guten, wohlver-dienten Schnaps kann man nach Erreichen des heutigen Tageszieles trotzdem genießen.
Von Bassano del Grappa in die Hochburg italienischer Mode-Produktion

6. Tag: Bassano del Grappa – Treviso (ca. 57 km)
Mit jedem Tritt in die Pedale rückt die Adria nun näher, das Alpen-gebiet wird verlassen. Und schon tauchen die ersten Villen des italienischen Baumeisters Palladio auf, der vor allem hier, im unmit-telbaren Einflussbereich der Seemacht Venedig, seine Prachtbauten vollendete. Das mittelalterliche Städtchen Asolo (Foto) lädt zu einer Pause und zu einer Zeitreise in eine längst vergangene Epoche ein. Durch die Ebene geht es gemütlich weiter nach Treviso, die Stadt der Wasserläufe. Entlang der Kanäle gibt es unter den Lauben nicht nur wundervoll verzierte Hausfassaden zu bewundern, sondern auch eine Vielzahl an Geschäften - hier ist die Hochburg der Produk-tionsstätten italienischer Mode (Schuhe, Firma „Benetton").
Der Höhepunkt: Venedig, die „Serenissima“

7. Tag: Treviso – Venedig/Mestre (ca. 35 km)
Auf dem Radweg am Fluss Sile entlang geht es weiter in Richtung des adriatischen Meers nach Mestre/Marghera, um Die Serenissima, Venedig, mit all ihren Prachtbauten rund um den Canale Grande zu bewundern.
Abschied von Venedig... oder doch besser noch bleiben???

8. Tag: Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung
Wo man schon mal in Venedig und an der Adria ist: Gerne berät der Reiseveranstalter, wie der Urlaub verlängert werden kann: sei es die Weiterfahrt nach Verona mit einem Besuch im Amphietheater, Verlängerungsnächte in Venedig oder aber noch ein wunderschöner Badeurlaub an der Adria...
Fotos: Funactive Tours, Niederdorf
Texte: TMTM/Stefan Bücker








